Team, Wochenplan & Zeiten
Wochenplan statt Kalenderbuch.
Die üblichen Arbeitswochen stehen hinterlegt und tragen sich jede Woche selbst ein. Sie kümmern sich nur noch um Ausnahmen — und die Stunden stehen fürs Lohnbüro fertig vorbereitet.
Die Zeilen aus der Arbeitswoche stehen von selbst da; eingetragen wird nur, was abweicht — Urlaub, Krankheit, Schule, Feiertag.
Wofür das gut ist
In kleinen Betrieben ist der Plan meist gleich: Dieselben Leute an denselben Tagen, bis jemand Urlaub hat. Genau das bildet Ordnetta ab — die Arbeitswoche je Person wird einmal hinterlegt, danach steht der Plan von allein da. Eingetragen wird nur noch, was abweicht. Am Monatsende sind die Stunden bereits summiert, statt aus Zetteln zusammengesucht zu werden.
Gebaut für
- Betriebe mit festen Wochenrhythmen und gelegentlichen Ausnahmen.
- Inhaber, die Urlaub und Krankheit nicht mehr im Kopf mitführen wollen.
- Teams, in denen jeder wissen soll, wer wann da ist — ohne Zuruf über den Flur.
Was drinsteckt
Einmal hinterlegt, danach nur noch Ausnahmen.
Arbeitswoche je Person
Welche Tage jemand regulär arbeitet, steht einmal fest — mit Zeitfenster oder schlicht „Öffnungszeit“. Der Plan trägt daraus jede neue Woche selbst ein.
Ausnahmen bleiben Ausnahmen
Wird eine automatisch erzeugte Schicht gestrichen, gilt sie als ausgefallen — sie taucht nächste Woche nicht wieder auf. Genau daran scheitern Vorlagen-Pläne sonst.
Urlaub, Krank, Schule, Feiertag
Vier Arten, ganze Tage oder einzelne. Der Jahresüberblick zeigt genommene Urlaubstage gegen das Soll und die Kranktage. Kollegen sehen nur „abwesend“ — nicht, warum.
Stunden fürs Lohnbüro
Die Monatsübersicht trennt gearbeitete Stunden von Urlaub und Krankheit, dazu eine Tabelle zum Herunterladen und ein fertiger Text für den Steuerberater.
Konten, die der Mitarbeiter selbst schließt
Sie laden per Mail ein, das Passwort setzt jeder selbst. Wochenstunden- und Urlaubs-Soll stehen am Konto; die Vergütung sieht ausschließlich der Inhaber.
Wer buchbar ist, entscheiden Sie
Wer auf der Buchungsseite erscheinen soll, wird markiert — Auszubildende erzeugen so keine online buchbaren Zeiten.
So läuft es
Drei Schritte, kein Umlernen.
- 1
Mitarbeiter anlegen
Name, Vergütung, Soll-Stunden und Urlaubsanspruch hinterlegen — das Passwort legt jeder Mitarbeiter selbst fest.
- 2
Arbeitswoche eintragen
Welche Tage jemand regulär arbeitet, wird einmal hinterlegt; ab dann steht der Wochenplan von selbst und Sie tragen nur Abweichungen ein.
- 3
Fürs Lohnbüro vorbereitet
Die Stunden stehen strukturiert bereit, statt am Monatsende von Hand zusammengetragen zu werden.
Klare Grenzen
Keine Stempeluhr, keine Lohnabrechnung.
Ordnetta erfasst geplante und eingetragene Zeiten — es gibt kein Terminal zum Ein- und Ausstempeln. Und es rechnet keine Löhne: Was hier entsteht, ist die vorbereitete Grundlage für Ihr Lohnbüro, nicht die Abrechnung selbst. Rechte werden außerdem für das ganze Team vergeben, nicht als eigene Liste je Person; es gibt zwei Rollen, Inhaber und Mitarbeiter.
Greift ineinander
Wer im Wochenplan steht, ist auf der Buchungsseite an genau diesen Tagen wählbar — und die Personalkosten fließen in die Liquiditäts-Vorschau ein.
Enthalten in
Zusatzbaustein, einzeln buchbar.
Team, Wochenplan & Zeiten
Wochenplan statt Kalenderbuch, eigene Mitarbeiter-Konten in der Rolle Mitarbeiter und die Stunden fürs Lohnbüro fertig vorbereitet.
€29/Monat zusätzlich zum Grundsystem
Grundsystem €99/Monat, keine Einrichtungsgebühr. Alle Preise im Detail
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