Finanz-Cockpit
Ihre Zahlen an einem Ort.
Umsatz, Kosten und Belege aus Ihren anderen Modulen laufen hier zusammen — als Nebenprodukt der Arbeit, nicht als zweite Erfassung. Dazu die Frage, die wirklich zählt: Wie steht das Konto in acht Wochen?
Vier Zahlen und eine Vorschau: Was reingekommen ist, was rausging, was offen ist — und wie das Konto in den kommenden Wochen läuft.
Wofür das gut ist
Die meisten kleinen Betriebe wissen nach dem Jahresabschluss, wie das Jahr lief. Was ihnen fehlt, ist die Woche davor: Reicht das Geld bis zur nächsten Zahlung. Das Cockpit zieht die Zahlen aus dem, was Sie ohnehin tun — Termine, Honorare, Kasse, Reisekosten, Personal — und stellt sie einer Zeitachse aus Fixkosten gegenüber. Für den Steuerberater fällt daraus ein Monatspaket ab.
Gebaut für
- Inhaber, die zwischen Steuerberater-Terminen im Blindflug sind.
- Betriebe mit schwankenden Einnahmen und festen monatlichen Kosten.
- Alle, die Belege bisher in einem Schuhkarton an die Kanzlei geben.
Was drinsteckt
Vier Werkzeuge, ein Bild.
Liquiditäts-Vorschau nach Wochen
Geplante Einnahmen, hinterlegte Fixkosten und eine Personal-Näherung ergeben eine Zeitachse, die auf Ihrem eingetragenen Kontostand aufsetzt. Nicht der Blick zurück, sondern der nach vorn.
Ein Knopf holt die Zahlen
„Zahlen aktualisieren“ zieht Termine, Honorare, Kasse, Reisekosten und Personalkosten nach. Zweimal drücken ändert nichts — und wenn ein Teil nicht durchgeht, wird das als Fehler gemeldet und nicht als Erfolg.
Fixkosten als Regeln
Miete, Versicherung, Leasing: einmal mit Betrag, Fälligkeitstag und Rhythmus (monatlich, vierteljährlich, jährlich) hinterlegt, danach in jeder Vorschau enthalten.
Übergabepaket je Monat
Ein Archiv mit Belegen, Posten-Tabelle, Kontoauszügen, Kassenberichten, Fahrtenbuch und KSK-Aufstellung — samt einer Liste dessen, was noch fehlt.
Kontoauszug abgleichen
Einen Auszug als Tabelle einlesen und offene Posten zuordnen. Der Abgleich ordnet nur zu; er erfindet nie neue Posten.
Überfällige Rechnungen springen ins Auge
Was über die Frist ist, steht als eigener Block mit Summe oben — nicht als Zeile in einer langen Liste.
So läuft es
Drei Schritte, kein Umlernen.
- 1
Automatisch befüllt
Reisekosten, Kasse, Rechnungen und Vorgangs-Honorare tragen sich mit einem Klick auf „Zahlen aktualisieren“ ein, statt ein zweites Mal erfasst zu werden.
- 2
Fixkosten und Kontostand einmal hinterlegen
Erst damit wird aus den Zahlen eine Vorschau: Was fest rausgeht, steht als Regel, der Kontostand ist der Startpunkt der Zeitachse.
- 3
Für den Steuerberater vorbereitet
Das Übergabepaket bündelt die Posten und Belege des Monats zum Herunterladen.
Klare Grenzen
Kein Bankzugang, keine Buchführung.
Ordnetta verbindet sich nicht mit Ihrem Konto — Kontoauszüge kommen als Datei herein, und der Kontostand ist eine Zahl, die Sie eintragen. Und dies ist keine Buchhaltung: keine Abschreibungen, keine Umsatzsteuer-Voranmeldung, kein Jahresabschluss. Das Ziel ist, dass Ihr Steuerberater weniger nachfragen muss, nicht dass er überflüssig wird.
Greift ineinander
Fast alles hier kommt von woanders: erstattete Reisekosten, Kassenberichte, Fahrtenbuch-Auswertung, Honorare aus den Vorgängen, Personalkosten aus dem Wochenplan.
Enthalten in
Teil des Grundsystems.
Finanz-Cockpit
Umsatz, Kosten und offene Posten laufen aus Ihrer Arbeit zusammen — ohne zweite Erfassung, vorbereitet für den Steuerberater.
Im Grundsystem enthalten (€99/Monat)
Nur für Inhaber sichtbar — Mitarbeiter-Konten sehen diesen Bereich nicht.
Passt das zu Ihrem Betrieb?
Branche dabei? Direkt registrieren. Nicht sicher? Erzählen Sie uns in unter 10 Minuten von Ihrer Arbeitswoche, wir melden uns mit einer konkreten Einschätzung.